
GEPLANTE PROJEKTE
Ani Sonam ist eine buddhistische Nonne, die seit 12 Jahren im Retreat ist. Bis heute hat sie kein eigenes Zuhause, sondern wohnt in einem Zimmer im Haus einer befreundeten Nonne.
Nun wird aber der Platz benötigt und Ani Sonam braucht eine neue Bleibe.


Projekte in Mugu village
Wenn Unterstützung auf ein Dorf konzentriert wird, entsteht eine nachhaltigere Wirkung. Ressourcen, Wissen und Infrastruktur können gebündelt eingesetzt werden, sodass sich echte Entwicklungsdynamik entfaltet – in Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Gemeinschaftsleben. Statt vieler kleiner, isolierter Maßnahmen, die oft keine bleibenden Veränderungen bewirken, stärkt ein fokussierter Ansatz die Eigeninitiative der Menschen vor Ort und schafft sichtbare Fortschritte, von denen die gesamte Dorfgemeinschaft langfristig profitiert.
Ein konzentriertes Engagement fördert zudem Vertrauen, Zusammenarbeit und Verantwortung – Grundlagen für stabile, selbsttragende Entwicklung.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind in über 70% der Wohnhäuser keine Toiletten verfügbar, Gemeinschaftstoiletten gibt es drei für das ganze Dorf.
Dies hat zur Folge, dass die Hygienebedingungen mehr als nur dürftig sind.

Abgesehen von den nicht vorhandenen Toiletten wird jegliches Abwasser zum jetzigen Zeitpunkt einfach auf die Strasse gespült.

Zum jetzigen Zeitpunkt existiert nur eine dürfige Versorung mit Elektrizität/Licht, gespeist durch eine einzige kleine Solaranlage für das ganze Dorf.Abgesehen davon, dass die Versorgung mit Elektrizität auf diese Weise sehr eingeschränkt und auf ein paar Stunden pro Tag beschränkt ist, hat das zur Folge, dass bei Betrieb einer (schwachen) elektrischen Maschine alle anderen Bewohner keinen Strom haben.
